geboren am 23. Februar 1963in Bremen gestorben am 20. Januar 2026in Bremen
Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.
Christine Rose entzündete diese Kerze am 19. Februar 2026 um 20.30 Uhr
Gedicht von Joanna Dunkel hüllt den Wald in Stille, man hört keinen Vogelsang, leise zirpt im Schlaf die Grille, ich geh' am Waldessaum entlang. Plötzlich seh' ich - ganz weit hinten einen rötlich - goldenen Schein, der geheimnisvoll den Wald verzaubert. Was mag das bloß sein? Ich sinke in dem Grase nieder, mein Blick schweift zu dem Leuchten hin, da, jetzt verstärkt sich's wieder. Ein froher Gedanke kommt mir in den Sinn. Kann es sein, daß dunkle Nacht frischem, hellem Tage weicht. Das hat der erste Sonnenstrahl vollbracht. Durch das Dickicht dringt zu mir strahlendes - gleißendes Tageslicht. Erwachen tut das Waldgetier. Welch Freude, dass der Tag anbricht.
Christine Rose schrieb am 19. Februar 2026 um 10.54 Uhr
Joanna (Bri), meine Freundin zum Pferde stehlen
Ich kenne Joanna seit der 5. Klasse. Sie hat mein Leben so vielfältig bereichert mit ihrer Freundschaft, ihrem Humor, ihrer Kunst zu Genießen, ihrer Kunst und der Gemeinsamkeit bei unseren vielfältigsten Aktivitäten. Es war einmal... In der Straße meines Elternhauses gab es älteres Ehepaar, das zwei Ponies für ihre Enkelkinder hielt. Diese durften wir reiten. Eines frühen Sonntagmorgen sind Joanna und ich nach Liliental geritten. Zur großen Verwunderung von Familie Felter standen dann zwei Ponies am späten Sonntagvormittag im Garten.
Ich höre noch Joannas Kichern und Lachen... Sie ist ein wichtiger Teil meines Lebens; jetzt in meinem Herzen.
Mögen Kraft, Hoffnung und die guten Erinnerungen Euch etwas trösten. Herzlichst Christine